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Darmkrebs-Screening: Vorsorge kann Leben retten

Dickdarmkrebs zählt hierzulande zu den häufigsten Krebsarten. Die Krebsvorsorge sollte daher auch in Corona-Zeiten nicht vernachlässigt werden. Doch was ist ein Screening-Programm und welche Kantone bieten es an?

Früherkennung erhöht Heilungschancen

Es gilt: Je früher der Krebs entdeckt wird, desto schonender ist die Behandlung und desto besser stellt sich die Aussicht auf Heilung dar.

Darum gibt es in vielen Kantonen sogenannte Darmkrebs-Screening-Programme zur Früherkennung. Im Kanton Basel-Stadt etwa werden in Zusammenarbeit mit der Krebsliga beider Basel alle Einwohnerinnen und Einwohner zwischen 50 und 69 Jahren zu einer Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung eingeladen.

Die Teilnehmenden wählen zwischen einem Stuhltest alle 2 Jahre und einer Darmspiegelung alle 10 Jahre. Die Untersuchungen im Rahmen dieses Programms sind von der Franchise befreit; zu bezahlen sind lediglich 10% Selbstbehalt. Ähnliche Programme werden auch in vielen anderen Kantonen bereits angeboten oder 2021 eingeführt.

Krebsfrüherkennungsprogramme in Ihrer Region finden Sie hier.

Was ist ein Screening-Programm?

In einem Screening-Programm werden bestimmte Personen regelmässig eingeladen, eine Untersuchung zur Krebsfrüherkennung durchzuführen. Das Ziel: eine Erkrankung zu erkennen, bevor Symptome auftreten. Dadurch können die Heilungschancen erhöht, eine schonendere Therapie angewandt oder eine Erkrankung gar vermieden werden. Sympany übernimmt den Grossteil der Untersuchungskosten.
 

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