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Pollenzeit, Heuschnupfenzeit!

Fliessschnupfen, Niesattacken und gerötete, juckende und tränende Augen machen Pollen-Allergikern schwer zu schaffen. 10 bis 20% der Europäer sind davon betroffen. Doch was hilft?

Übeltäter Histamin

Bei Allergien reagiert das Immunsystem des Körpers zu stark auf eigentlich harmlose Substanzen. Dadurch setzt der Körper Stoffe wie Histamin frei, die Reaktionen an den Schleimhäuten hervorrufen.

Beschwerden lindern

Linderung bei akuten Beschwerden bieten Medikamente wie Antihistaminika, abschwellende Nasensprays, Kortison oder sogenannte Mastzellenstabilisatoren. Diese hemmen die Freisetzung von Entzündungsbotenstoffen und unterstützen die Symptomlinderung. Langfristig hilft die spezifische Immuntherapie, die die überschiessende Reaktion des Immunsystems dauerhaft abschwächen soll. Sowohl im akuten Zustand wie zur Prophylaxe eignen sich Akupunktur und die Mikroimmuntherapie.

Dr. med. Andrea Braga

Diesen Gesundheitstipp hat Dr. med. Andrea Vincenzo Braga für Sie verfasst. Er ist Facharzt für Chirurgie, Arzt für Allgemein-, Notfall- und Sportmedizin und Chefarzt bei eedoctors.
 

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