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Mutter mit Tochter und Sohn lehnen sich beieinander an und lächeln

Rückzahlung: einfach fair

Als faire Krankenversicherung legt Sympany grossen Wert auf bezahlbare Prämien. Daher zahlen wir Überschüsse und nicht benötigte Reserven immer an unsere Versicherten zurück, wenn die Kosten für Arzt- und Spitalleistungen, Therapien und Medikamente tiefer ausfallen als erwartet.

Übrigens: Sympany gehört seit Jahren zu den ganz wenigen Krankenkassen, die ihren Versicherten freiwillig Geld zurückzahlen. Im Jahr 2021 erhielten rund 180’000 Sympany Versicherte insgesamt CHF 33.1 Mio. zurück! Somit profitierten drei Viertel aller Kundinnen und Kunden von Rückzahlungen.

Fragen und Antworten zu den Rückzahlungen

Ja. Wir nutzen alle Möglichkeiten, um die Prämien für unsere Kundinnen und Kunden möglichst tief zu halten. Dazu gehört auch ein freiwilliger Abbau der Reserven in der Grundversicherung. Dank ausreichender Reserven können die Prämien von vornherein tief berechnet werden. Werden die Prämieneinnahmen nicht komplett für die Bezahlung von medizinischen Leistungen benötigt, beantragt Sympany beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) die freiwillige Rückzahlung der nicht benötigten Reserven an ihre Versicherten.

Ja, Sympany verfügt über ausreichende Reserven, um auch unvorhersehbare Entwicklungen abfedern zu können und um Jojo-Effekte bei der Prämienentwicklung zu vermeiden. So kann Sympany für ihre Versicherten jederzeit eine verlässliche Versicherungspartnerin sein.

Die hohe Qualität des Schweizer Gesundheitswesens beruht auf Verlässlichkeit und Stabilität. Die Krankenversicherungen leisten einen wesentlichen Beitrag dazu. Dank ihrer Reserven können sie medizinische Behandlungen jederzeit termingerecht und korrekt bezahlen – gerade auch bei unvorhersehbaren Ereignissen wie beispielsweise der Coronapandemie. Die Reserven bieten also Sicherheit für alle Beteiligten: für die Prämienzahlerinnen und Prämienzahler, für Ärztinnen und Ärzte, für Spitäler und Therapieeinrichtungen.

Überschüsse erhalten nur Versicherte in denjenigen Kantonen oder Versicherungsprodukten, in denen die Kosten im Vorjahr deutlich tiefer waren als die bezahlten Prämien. Vom freiwilligen Abbau von Reserven profitieren alle Versicherten einer Krankenkasse.

In der Grundversicherung erlaubt das Gesetz die Rückzahlung von Überschüssen neu nur noch in extremen Ausnahmefällen. Stattdessen hat der Bundesrat den freiwilligen Reservenabbau vereinfacht. Konkret wurde die Mindesthöhe der Reserven gesenkt. Dadurch können Krankenversicherungen die Voraussetzungen für einen freiwilligen Abbau von Reserven einfacher erfüllen.
In den Zusatzversicherungen dürfen Überschüsse weiterhin zurückbezahlt werden.

Sympany wird künftig beide Möglichkeiten für Rückzahlungen an die Versicherten nutzen.
 

Eine Rückzahlung von Reserven ist freiwillig und muss beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) beantragt werden. Sie ist nur möglich, wenn die Reserven eine Mindesthöhe nicht unterschreiten und wenn die Prämieneinnahmen nicht komplett für die Bezahlung von medizinischen Leistungen benötigt werden. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, beantragt Sympany jeweils die freiwillige Rückzahlung der nicht benötigten Reserven an ihre Versicherten.

Nein, das ist nicht der Fall. Die Reserven von Sympany sind aber wie vom BAG verlangt ausreichend hoch, um auch in schlechten Zeiten die Leistungskosten jederzeit tragen zu können. Mit der Revision der Krankenversicherungsaufsichtsverordnung (KVAV) hat der Bundesrat den freiwilligen Abbau von Reserven in der Krankenversicherung nun erleichtert. Sympany nutzt diese neue Möglichkeit, um nicht benötigte Reserven abzubauen und an die Versicherten zurückzugeben.

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