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Mutter mit Tochter und Sohn lehnen sich beieinander an und lächeln

23 Millionen für unsere Kundinnen und Kunden mit Spitalzusatzversicherungen

Im ersten Lockdown 2020 konnten die Spitäler viele geplante Operationen nicht durchführen. Dies führte bei Sympany zu einem markanten Rückgang der Kosten bei den Spitalzusatzversicherungen – und zu einem einmalig hohen Überschuss.

Deshalb haben wir im Mai 2021 unseren Kundinnen und Kunden mit einer Spitalzusatzversicherung die nicht benötigten Prämien zurückbezahlt – insgesamt über 23 Millionen Franken. Das ist fair.

Deutlich zu sehen: Im Lockdown im Frühling 2020 gab es einen markanten Rückgang bei den Kosten in der Spitalzusatzversicherung.
Deutlich zu sehen: Im Lockdown im Frühling 2020 gab es einen markanten Rückgang bei den Kosten in der Spitalzusatzversicherung.

Fragen und Antworten zur Überschuss-Rückzahlung

Die Beträge sind individuell unterschiedlich hoch.

Ein Prämienüberschuss entstand nur bei den Spitalzusatzversicherungen, nicht aber bei den ambulanten Zusatzversicherungen. Und in der Grundversicherung waren die Kosten aufgrund von Coronabehandlungen erwartungsgemäss höher.

Darum erhalten nur Versicherte mit diversen Spitalzusatzversicherungen Geld zurück. Die Beträge unterscheiden sich je nach Versicherungsprodukt und bezahlter Prämienhöhe. So bleibt es für alle fair. Je höher die bezahlte Prämie, desto höher auch der zurückerstattete Überschussanteil.

Die individuelle Gesundheit bzw. die Höhe der individuell bezogenen Leistungen hat keinen Einfluss auf die Höhe des individuellen Überschussbetrags.

Begünstigt sind folgende Spitalzusatzversicherungen:

  • hospita allgemein, hospita halbprivat, hospita flex, hospita komfort
  • spital behandlung, spital taggeld
  • ps halbprivat
  • kombi allgemein, kombi halbprivat
  • flex kolping

Nein. Es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen individueller Gesundheit und der Höhe der Rückzahlung pro Person. Es gilt das Prinzip: Je höher die bezahlte Prämie, desto höher auch der zurückerstattete Überschussanteil.

Die Kosten bei den Spitalzusatzversicherungen steigen wieder.

Die Grafik zeigt: Die Kosten bei den Spitalzusatzversicherungen bewegen sich nach dem Lockdown wieder auf das erwartete Niveau zurück. Darum ist die Rückzahlung der richtige Weg. Mit einer dauerhaften Prämiensenkung könnten die anfallenden Kosten nicht gedeckt werden.

Nein, aber Fairness geht vor.

Als faire Versicherung ist Sympany der Meinung, dass den Kundinnen und Kunden dieses Geld zusteht.

Überschusszahlungen sind Rückzahlungen. Jede Versicherung berechnet weit im Voraus, wie hoch die Prämien sein müssen, damit sie die Gesundheitskosten decken. Wenn die tatsächlichen Ausgaben für Arzt, Spital, Medikamente und Therapeuten dann niedriger sind, entsteht einen Überschuss.

Damit es für alle fair bleibt, zahlt Sympany diese nicht benötigten Prämien im Folgejahr an die entsprechenden Versicherten zurück. In der Zusatzversicherung werden die Überschüsse pro Versicherungsprodukt ausbezahlt, wenn sich in der jeweiligen Erfolgsrechnung ein Überschuss ergibt.

Grundversicherung

Auch in der Grundversicherung plant Sympany Rückzahlungen an die Versicherten, und zwar in jenen Kantonen, in denen ein Überschuss entstanden ist. Die Auszahlung erfolgt im Oktober 2021, nach der Genehmigung durch das Bundesamt für Gesundheit.

Voraussetzung: Sie waren am 31. Dezember 2020 im betreffenden Kanton bei Vivao Sympany AG, Moove Sympany AG oder Kolping Krankenkasse AG grundversichert.

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