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Informationen zum Coronavirus

Haben Sie Fragen zu Ihrer Krankenversicherung in Zusammenhang mit Corona, zum Beispiel zur Impfung? Wir beantworten Ihre Anfragen gerne, übernehmen Leistungen und erteilen Kostengutsprachen. Kontaktieren Sie uns:

+41 58 262 42 22

Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr oder rund um die Uhr via Kontaktformular.

Corona: Fragen und Antworten

Ja, der Impfstoff ist sicher und die gesammelten Daten werden weiterhin überprüft.

In einer ausserordentlichen Situation wie einer Pandemie muss ein Impfstoff trotz aller Dringlichkeit die üblichen Prüfungen bestehen. Der Prüfprozess kann dazu stark beschleunigt werden: Für die Pandemie setzt Swissmedic die „rollende Zulassung“ ein. Rollend, weil die Daten der Impfstoffhersteller fortlaufend eingereicht und durch Swissmedic sofort geprüft werden. Aber bei der Sicherheit gibt es keine Kompromisse – die Prüfkriterien bleiben unverändert.

Wo Sie sich impfen lassen können, erfahren Sie von den Behörden in Ihrem Kanton – zum Beispiel auf der Kantonswebseite. Eine Covid-19-Impfung könnte zum Beispiel an diesen Orten in Ihrem Kanton stattfinden:

  • in spezifischen Impfzentren
  • in Spitälern
  • bei Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin
  • in Impfapotheken

Die Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Moderna sind in der Schweiz ab 12 Jahren zugelassen. Die Covid-19-Impfung mit einem in der Schweiz zugelassenen mRNA-Impfstoff wird neu für alle Frauen vor und während einer Schwangerschaft (ab 12 Schwangerschaftswochen) sowie in der Stillzeit empfohlen. Personen, die durch einen PCR-Test oder durch einen Antigen-Schnelltest bestätigen können, dass sie mit dem Coronavirus infiziert waren, wird die Impfung innerhalb von drei Monaten nach der Infektion empfohlen.

Die Impfung verringert das Risiko, am Coronavirus zu erkranken und es weiterzugeben – so können Sie sich selbst und besonders gefährdete Personen in Ihrer Familie, Ihrem Haushalt oder Ihrem Arbeitsumfeld schützen. Je mehr Personen geimpft sind, desto weniger zirkuliert das Virus in der Gesellschaft und desto weniger Menschen erkranken oder sterben am Coronavirus.

Die Covid-19-Impfung ist für alle Personen, die in der Schweiz eine obligatorische Krankenversicherung abgeschlossen haben, kostenlos.

Die Kantone übernehmen den Selbstbehalt der Patienten und finanzieren zusammen mit dem Bund Logistik, Organisation und Infrastruktur. Die obligatorische Krankenversicherung trägt die Kosten der Verabreichung der Impfdosis und übernimmt CHF 5.– pro Impfdosis. Ist die Impfdosis teurer, bezahlt der Bund den Rest.

Ob der Bund die Kosten für PCR-Tests übernimmt ist abhängig davon, warum Sie sich testen lassen:

  • Kosten für PCR-Tests werden übernommen, wenn Sie sich z.B. aufgrund von Symptomen, einer Meldung der SwissCovid App oder behördlicher/ärztlicher Anweisung testen lassen.
  • Kosten für PCR-Tests werden nicht übernommen, wenn Sie z.B. ein negatives Testresultat für eine Reise benötigen. Wenn die Testkosten nicht vom Bund übernommen werden, empfehlen wir Ihnen, sich im Voraus über die Höhe der Kosten zu informieren.

Per 11. Oktober 2021 werden vom Bund Anitgen-Schnelltests nur noch in folgenden Fällen übernommen:

  • bei symptomatischen Personen.
  • bei Kontakt zu einem bestätigten Fall.
  • Personen können sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen. Voraussetzung ist ein ärztliches Attest.
  • Personen unter 16 Jahre.
  • Bei Besuch einer Gesundheitseinrichtung, wenn ein negatives Testresultat benötigt wird.

 

Tests zum Erlangen eines Zertifikates sind für Personen ab 16 Jahren per 11. Oktober 2021 selbst zu bezahlen. Ausnahmen gelten für Teilnehmende an regelmässigen Tests, insofern dabei Testzertifikate ausgestellt werden, sowie für Personen, die mit einem ärztlichen Attest nachweisen können, dass sie nicht vollständig geimpft werden können.

Der Bund übernimmt die Kosten für PCR-Tests 

  • bei symptomatischen Personen
  • bei einer Meldung der SwissCovid App
  • bei Anweisung von einer kantonalen Stelle oder von einer Ärztin/einem Arzt

Für Reisen gebrauchte PCR-Tests werden vom Bund nicht übernommen.

Bis zum 10. Oktober 2021 übernimmt der Bund alle Kosten für Antigen-Schnelltests, die in einem Testzentrum, bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, in Spitälern oder Apotheken durchgeführt werden.

Per 11. Oktober 2021 werden vom Bund Anitgen-Schnelltests nur noch in folgenden Fällen übernommen:

  • bei symptomatischen Personen.
  • bei Kontakt zu einem bestätigten Fall.
  • Personen können sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen. Voraussetzung ist ein ärztliches Attest.
  • Personen unter 16 Jahre.
  • Bei Besuch einer Gesundheitseinrichtung, wenn ein negatives Testresultat benötigt wird.

 

Tests zum Erlangen eines Zertifikates sind für Personen ab 16 Jahren per 11. Oktober 2021 selbst zu bezahlen. Ausnahmen gelten für Teilnehmende an regelmässigen Tests, insofern dabei Testzertifikate ausgestellt werden, sowie für Personen, die mit einem ärztlichen Attest nachweisen können, dass sie nicht vollständig geimpft werden können.

Die Leistungserbringer – z.B. Labors, Spitäler oder Hausärzte – schicken die Rechnungen direkt an die Krankenkassen. Diese kontrollieren die Rechnung und übernehmen die Administration.

Sollte ausnahmsweise eine Rechnung bei Ihnen eintreffen, schicken Sie diese bitte weiter an die Krankenkasse, bei der Sie Ihre Grundversicherung haben, z.B. Sympany:

Sympany
Peter Merian-Weg 4
4002 Basel

Oder reichen Sie die Rechnung via mySympany ein.

Die Kosten für die Behandlung durch Ärzte oder in Spitälern (allgemeine Abteilung) – z.B. Abklärungen, Diagnose, medizinische Betreuung – werden von der Grundversicherung bezahlt, abzüglich Franchise und Selbstbehalt.

Arzt und Patient sollten gemeinsam entscheiden, welche Behandlungen im aktuellen Fall angemessen erscheinen. Der Arzt hat die Pflicht, den Patienten über die gesamte Sach- und Rechtslage (Möglichkeiten der Behandlung, Kosten sowie Abgeltung durch die Krankenkasse) aufzuklären.

Vorgehen im Corona-Verdachtsfall

Sie haben Symptome und sind unsicher, wie Sie sich verhalten sollen? Machen Sie online den Coronavirus-Check und Sie erhalten eine Handlungsempfehlung des Bundesamtes für Gesundheit.

Tipp: Die Ärztinnen und Ärzte von Medgate und eedoctors beraten und behandeln Sie zu Hause per Chat, Telefon oder Videokonferenz – bequem für Sie und sicher für alle anderen.

Aktuelle Informationen zur Coronavirus-Situation in der Schweiz und International erhalten Sie auch auf der Website des Bundesamtes für Gesundheit oder über die Infoline Coronavirus:

+41 58 463 00 00