Sympany senkt Prämien für die Spitalzusatzversicherung und führt eine Überschussbeteiligung ein

Sympany senkt die allgemeine Spitalzusatzversicherung auf 2014 nochmals um 20 Prozent und verzichtet bei den übrigen Zusatzversicherungen auf Prämienerhöhungen. Damit die Sympany Versicherten bereits 2013 von der Entlastung in der Spitalzusatzversicherung profitieren können, erhalten sie zusätzlich eine Überschusszahlung.

Basel, 1. Oktober 2013 - Sympany hat die Prämien aufgrund der positiven Auswirkungen der neuen Spitalfinanzierung auf die allgemeine Spitalzusatzversicherung bereits 2012 um 20 Prozent gesenkt. Weil sich die Kosten für die medizinische Versorgung weiter besser entwickeln als erwartet, kann Sympany die Prämie für die allgemeine Spitalzusatzversicherung im Jahr 2014 erneut um 20 Prozent senken. Insgesamt senkt Sympany damit die Prämien für die allgemeine Spitalzusatzversicherung um 40 Prozent.

Einführung Überschussbeteiligung

Damit die Sympany Versicherten bereits 2013 von dieser Entlastung profitieren können, geht Sympany neue Wege: Je nach individueller Versicherungslösung sowie basierend auf dem Jahresergebnis 2013, das Sympany nächsten Frühling bekannt gibt, beteiligen wir die berechtigten Versicherten am gemeinsamen Erfolg. Das bedeutet, dass Sympany Kunden eine Überschusszahlung erhalten.

Seit der Einführung der Spitalfinanzierung hat Sympany ihre Versicherten jährlich um bis zu 10 Mio. Franken nachhaltig entlastet.

Nur leichte Erhöhungen in der Grundversicherung, einige Nullrunden

In der obligatorischen Grundversicherung erhöhen sich die Prämien auf 2014 im schweizweiten Durchschnitt um 1,1 Prozent. Darunter sind mehrere Kantone mit einer Nullrunde. In diesen Tagen erhalten die Sympany Versicherten ihre Versicherungspolice für 2014, nachdem die nötige Zustimmung der Behörden eingetroffen ist.

 

Medienmitteilung: Sympany senkt Prämien für die Spitalzusatzversicherung und führt eine Überschussbeteiligung ein (PDF, 18 KB)

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